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Ahn & Simrock Bühnen- und Musikverlag
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News
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ZUG UM ZUG AUF VATERSUCHE
Komödie aus dem prallen Leben
ENDSTATION IRGENDWO
von René Heinersdorff
UA 14. Januar 2010, Theater an der Kö, Düsseldorf
Mit Jenny Jürgens, Klaus Zmorek, Christian Mey, Reinhard von Hacht und Renate Hundertmark
Regie: René Heinersdorff
Weitere Produktionen
2010 Theater im Rathaus, Essen
2010/11 Theater am Dom, Köln
2011/12 Tourneeproduktion, Konzertdirektion Landgraf
Der Autor
René Heinersdorff studierte nach dem Abitur Germanistik und Philosophie und wurde durch Harald Leipnitz zum Schauspieler und Regisseur ausgebildet. Es folgten zahlreiche Arbeiten (Schauspiel und Regie) für Bühnen in Berlin, Hamburg, München, Kiel, Köln und Düsseldorf sowie fürs Fernsehen. Heinersdorff arbeitet mit in der Leitung des Kölner Theater am Dom und ist Direktor des von ihm mitgegründeten Theater an der Kö in Düsseldorf. Beim Ahn & Simrock Verlag sind seine Theaterstücke erschienen, darunter ZÄRTLICHE MACHOS und KLEINE SÜCHTE
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Pressestimmen
„ENDSTATION IRGENDWO ist keine Komödie, bei der Heinersdorff mit dem Holzhammer Pointen setzt, sondern eine „Bahnhofsmission“, die mit feinen Zwischentönen verschiedene Psychogramme entwickelt und Figuren auf dem kalten Bahnsteig heißblütig aufeinanderprallen läßt – Menschen, die sich fremd, aber letzten Endes alle miteinander verbunden sind. Das Spiel mit der Erwartungshaltung hat geistreiche Dialoge mit witzigen Anspielungen auf die Theaterwelt und vor allem ein dynamisches Ensemble, bei dem das Zusehen Spaß macht. Das Premierenpublikum war sichtlich begeistert – vom Stück genauso wie von den Schauspielern.“
(Westdeutsche Zeitung)
„35 Jahre hat Linda ihren Vater nicht gesehen. Nun soll die erwachsene Frau ihn auf einem Bahnhof wiedertreffen. Auf Bahngleis 12, an der ENDSTATION IRGENDWO. Für die bejubelte Uraufführung seines achten Bühnenwerks gönnte sich Heinersdorff (Hausherr, Autor und Regisseur in einer Person) illustre und spielfreudige Darsteller: Neben Jenny Jürgens als emotional auftrumpfende Linda überzeugen Klaus Zmorek als ihr Freund Jens, Reinhard von Hacht (als eingefleischter Junggeselle Arthur), Christian Mey (als geheimnisvoller Strippenzieher und Kioskbesitzer) und Renate Hundertmark (als stramme Haushälterin Gaby). Die fünf Mimen geben Tempo, schießen zielsicher Pfeile mit Pointen und Wortspielen durch die winterliche Luft auf Gleis 12. Sie überzeichnen mit Lust die Charaktere, verstehen sich aber auch auf die leisen Töne, Ironie und hintergründigen Humor. Das ist Boulevard im besten Sinne.“
(Neue Rhein Zeitung)
„Man erzählt sich Geschichten, die so geschickt verschränkt sind, daß unter neuen Vorzeichen völlig andere Verhältnisse entstehen und glaubhaft gemacht werden können. Damit beginnt eine muntere Verwechslungskomödie, die Autor René Heinersdorff mit zahlreichen Pointen zusammengebaut hat. Ganz nah bewegt man sich am prallen Leben. Und das Ende überrascht nicht wirklich…an der Kö ist ein Happy End immer erwünscht.“
(Rheinische Post)
Die Geschichte
35 Jahre ist es her! 35 Jahre lang war ihr Vater von der Bildfläche verschwunden und nun kommt ein Lebenszeichen von ihm aus einem kleinen Kaff namens Irgendwo. Linda soll ihren Vater treffen. Er wird sie am Bahnhof abholen und über alles mir ihr reden….
Als Linda mit ihrem Mann Jens und – dank der Deutschen Bundesbahn – mit einer halbstündigen Verspätung auf dem verschneiten Bahnhof ankommt, ist niemand da, der auf sie wartet und der nächste Zug geht erst in zwei Stunden. Obwohl sie mit vielem gerechnet hat, damit nicht. Hat ihr Vater sich jetzt um 35 Jahre und 30 Minuten verspätet oder handelt es sich um einen schlechten Scherz?
Die neueste Komödie aus der Feder von René Heinersdorff spielt auf raffinierte Weise mit den Erwartungshaltungen und Vorurteilen ihrer Protagonisten und die ENDSTATION IRGENDWO kann überall sein.
ENDSTATION IRGENDWO
eine Bahnhofsmission
von René Heinersdorff
2 Damen, 3 Herren / 1 Dekoration
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